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Wahlperiode 13, Band VI, Seiten 372 und 373
372
Gedenkstätte Buchenwald
  • mentalisierung in einem weiteren Kontext durch eine Dokumentation sicht-
    bar zu machen.“244

In einer späteren Sitzung empfahl die Kommission, daß für „die Ausstellung,
die an das Speziallager erinnert, ein neues Gebäude errichtet werden soll. Der
Bau soll flach gehalten werden. Er soll in dem Areal unterhalb des Gebäudes
der Effektenkammer und der Desinfektion seinen Platz finden, wo das Lager
an das Gräberfeld grenzt.„245 Empfohlen wurde die Änderung des Namens
Nationale Mahn- und Gedenkstätte Buchenwald in Gedenkstätte Buchenwald.

 

  1. Landeszentrale für politische Bildung Thüringen (Hg.): Zur Neuorientierung der Gedenkstätte Buchenwald. Die Empfehlungen der vom Minister für Wissenschaft und Kunst des Landes Thüringen berufenen Historikerkommission. Weimar-Buchenwald 1992. S. 10 f.
  2. Empfehlungen, a. a. O., S. 12 f.
 

Achim Kilian


Die Häftlinge in den sowjetischen Speziallagern der

Jahre 1945-1950.

Zusammenfassung des derzeitigen Kenntnisstandes
hinsichtlich Zahl, Verbleib und Zusammensetzung nach
Internierungsgründen

 

Einleitung

1. Stalins Staat im Staate
1.1. Die Operativen Organe des NKWD
1.2. Kompromittierungen und Beschlüsse anstelle von Gesetzen
1.3. Truppen des NKWD
1.4. NKWD, NKGB, SMERSCH
1.5. GULag und GUPWI des NKWD
1.6. Resümee
2. Beginn der operativen Tätigkeit des NKWD in Deutschland
2.1. Intensivierung der Säuberung des Hinterlands der Roten Armee
2.2. Über die Kategorien von Personen, die einem Arrest unterliegen
2.3. Volkssturm, Werwolf
2.4. Fragmentarisches
2.5. Über die Organisation der Lager und Gefängnisse
3. Außenstelle des NKWD in der Sowjetischen Besatzungszone in
Deutschland
3.1. Operativgruppen, Speziallager und Gefängnisse in der SBZ
3.2. „Zur Verwahrung von deutschen Verbrechern eingerichtet“
3.3. Spezialkontingent
3.4. Resümee
4. Zahl und Verbleib der Spezialkontingente
4.1. Zahlenwirrwarr
4.2. Abschlußbericht der Abteilung Speziallager 1950
4.3. Deportationen
4.4. Entlassungen
4.5. Todesfälle
5. „Der Verhaftete wurde hinsichtlich seiner verbrecherischen Tätigkeit
ausreichend entlarvt“
5.1. Individuelle Beschuldigungen