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Dr. Else Ackermann, geboren am 6. November 1933 in Berlin
Funktion: Stellvertretendes Mitglied der Enquete-Kommission 1992–1994 (ab März 1993)

Geboren am 6. November 1933 in Berlin; Studium der Humanmedizin an der Humboldt-Universität zu Berlin Berlin; Promotion; 1965–1975 wissenschaftliche Oberassistentin an der Medizinischen Akademie „Carl Gustav Carus“ in Dresden; 1969 Habilitation; ab 1971 ordentliche Dozentin; 1975–1989 wissenschaftliche Oberassistentin am Zentralinstitut für Krebsforschung (ZIK) der Akademie der Wissenschaften in Berlin-Buch; Juni 1988 Verfasserin eines systemkritischen Brief („Neuhagener Brief“) an den CDU-Hauptvorstand; daraufhin Absetzung am ZIK als stellvertretende Bereichsleiterin und Hinderung an der Fortsetzung ihrer wissenschaftlichen Arbeit; 1989–2008 Mitglied der Gemeindevertretung in Neuenhagen; 1990–1998 ordentliche Dozentin für Klinische Pharmakologie an die Charité; März–Oktober 1990 Mitglied der Volkskammer; Oktober–Dezember 1990/Oktober 1991–Oktober 1994 Mitglied der CDU/CSU-Fraktion des Deutschen Bundestages. 

 

Jürgen Augustinowitz im Juni 1991. Quelle: Deutscher Bundestag/Foto- und Bildstelle


Jürgen Augustinowitz
, geboren am 10. Juni 1964 in Rüthen/Nordrhein-Westfalen
Funktion: Stellvertretendes Mitglied der Enquete-Kommission 1992–1994 (ab November 1992)

Geboren am 10. Juni 1964 in Rüthen/Nordrhein-Westfalen; Handelsschule; Ausbildung zum Bankkaufmann; 1990–1998 Mitglied der CDU/CSU-Fraktion des Deutschen Bundestages; seit 2010 Mitglied des Rates der Stadt Rüthen; seit 2015 Schatzmeister des CDU-Kreisverbandes Soest; seit 2016 Schatzmeister des CDU-Stadtverbandes Rüthen.

 



Angelika Barbe im Januar 1991. Quelle: Deutscher Bundestag/Foto- und Bildstelle

Angelika Barbe, geboren am: 26. November 1951 in Brandenburg an der Havel
Funktion: Stellvertretendes Mitglied der Enquete-Kommission 1992–1994

Geboren am 26. November 1951 in Brandenburg an der Havel; Biologiestudium an der Humboldt-Universität zu Berlin; 1975–1979 Biologin bei der Hygiene-Inspektion in Berlin-Lichtenberg, danach Hausfrau; seit 1986 Mitarbeit im Pankower Friedenskreis; 1987 Mitbegründerin des Johannisthalter Frauenarbeitskreis; Teilnehmerin an mobilen Friedensseminaren; 1988–1989 Friedensarbeitskreis mit Ulrike Poppe, Jens Reich und Marianne Birthler; Oktober 1989 Gründungsmitglied der SDP in Schwante (b. Berlin); März–Oktober 1990 Mitglied der Volkskammer; 1990–1994 Mitglied der SPD-Fraktion des Deutschen Bundestages; 1996 Übertritt zur CDU wegen „Annäherung der SPD an die PDS“; 2000–2017 Referentin der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung in Dresden; seit März 2018 Mitglied im Kuratorium der Desiderius-Erasmus-Stiftung.



Wilfried Böhm im Januar 1983. Quelle: Deutscher Bundestag/Foto- und Bildstelle


Wilfried Böhm
, geboren am 9. Februar 1934 in Kassel
Funktion: Stellvertretendes Mitglied der Enquete-Kommission 1992–1994

Geboren am 9. Februar 1934 in Kassel; Studium der Volkswirtschaft in München und Marburg; 1958–1964 Eingliederung und Beratung von aus der DDR geflüchteten Lehrern, Studenten und Abiturienten als Leiter der Außenstellen des Deutschen Bundesstudentenringes beim Bundesnotaufnahmeverfahren in den Lagern Friedland, Gießen und Uelzen; 1972–1994 Mitglied der CDU/CSU-Fraktion des Deutschen Bundestages; 1977–2005 Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarats in Straßburg; seit 2005 Ehrenmitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarats.

 



Tilo Braune im Juni 1998. Quelle: Deutscher Bundestag/Presse-Service Steponaitis


Tilo Braune
, geboren am 11. August 1954 in Rochlitz/Sachsen
Funktion:  Stellvertretendes Mitglied der Enquete-Kommission 1995–1998

Geboren am 11. August 1954 in Rochlitz/Sachsen; Studium der Humanmedizin; 1989 Facharzt für Neurologie und Psychiatrie; 1991–1994 Mitglied der SPD-Fraktion des Landtages Mecklenburg-Vorpommern; 1994 Facharzt an der Klinik für Psychiatrie der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald; 1994–1998 Mitglied der SPD-Fraktion des Deutschen Bundestages; 1998–2002 Staatssekretär und Bevollmächtigter des Landes Mecklenburg-Vorpommerns beim Bund; 2002–2005 Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen; seit 2007 Geschäftsführer der Hamburger Gesellschaft zur Förderung der Demokratie und des Völkerrechts e.V.



Monika Brudlewsky im April 2000. Quelle: Deutscher Bundestag/bildTeam Berlin, H. Barrientos


Monika Brudlewsky
, geboren am 4. Mai 1946 in Groß-Ottersleben/Sachsen-Anhalt
Funktion: Stellvertretendes Mitglied der Enquete-Kommission 1995–1998

Geboren am 4. Mai 1946 in Groß-Ottersleben/Sachsen-Anhalt; Ausbildung zur Krankenschwester; Sekretärin für Gesundheitserziehung; 1974–1983 Tätigkeit in einem konfessionellen Behinderten- und Altenheim; 1983–1990 Sprechstundenschwester in einer staatlichen Arztpraxis in Oschersleben; März–Oktober 1990 Mitglied der Volkskammer; 1990–2002 Mitglied der CDU/CSU-Fraktion des Deutschen Bundestages; 2004–2008 CDU-Stadtverordnete in Oschersleben.



Prof. Dr. Clemens Burrichter, geboren 1932, gestorben am 3. Mai 2012
Funktion: Sachverständiges Mitglied der Enquete-Kommission 1995–1998

Geboren 1932;  Soziologe/Historiker; 1975-1993 Direktor des Institut für Gesellschaft und Wissenschaft (IGW) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg; Senior Fellow am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam; zahlreiche Publikationen zur DDR-Wissenschaftsgeschichte; gestorben am 3. Mai 2012.

 




Hartmut Büttner im Oktober 2002. Quelle: Deutscher Bundestag/Renate Blanke


Hartmut Büttner
, geboren am 2. Januar 1952 in Kolenfeld/Lkr. Hannover
Funktion: Ordentliches Mitglied der Enquete-Kommission 1992–1994 (ab Oktober 1993)

Geboren am 2. Januar 1952 in Kolenfeld/Lkr. Hannover; Ausbildung zum Fleischermeister; 1974–1990 Kommunalpolitiker in der Stadt Garbsen; 1990 Umzug nach Schönebeck (Sachsen-Anhalt); 1990–2005 Mitglied der CDU/CSU-Fraktion des Deutschen Bundestages für den Wahlkreis Magdeburger Börde; 1992–2006 Mitglied im Beirat der Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (BStU); 1998–2008 Mitglied im Stiftungsrat der Bundestiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur für die CDU/CSU-Fraktion; seit 2006 erneute Tätigkeit als Kommunalpolitiker in der Stadt Garbsen.

 

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